6 Tage, 7 Stunden und 40 Minuten

dann ist s endlich soweit.

Wobei endlich?
In letzter Zeit wird es für mich immer schwerer. Ich habe mich schon von meiner Mom verabschiedet, auch schon von so einigen Freunden. Es ist echt ein komisches Gefühl, dieser Abschied.
Auf der einen Seite fühlt es sich an, als wäre es ein Abschied für immer und auf der anderen Seite weiß ich doch, dass ich sie alle wiedersehen werde.
Tja, nun leider ändert es nicht an der Tatsache, dass ich ein Jahr lang weg sein werde.

Ich habe Angst,
Angst, nicht zurecht zu finden
Angst, nicht in die Sprache hinein zu finden
Angst, nicht mit meiner Gastfamilie klar zu kommen
Angst, dass ich es einfach nicht packe.

Dass das alles mir passiert, glaube ich immer nochnicht so ganz.
Es ist alles so surreal. So unwirklich, aber dann kommt plötzlich ein Anruf aus der Botschaft: "Ach übrigens Ihnen fehlt noch ein wichtiger Zettel.. ohne den läuft nichts" und langsam sollte man anfangen den Koffer zu packen, denn viel Zeit ist nicht mehr.
Und die die noch da ist vergeht wie im Flug, ein Tag... und schon wieder einer und schon sitze ich im Flugzeug. Und muss einfach auf mich vertrauen, dass das alles schon klappt, auch wenn es mal Tiefpunkte geben wird.

          Eure Hanna

PS: An alle die schon im Ausland sind, ich wünsche euch viel Spaß, viel Glück, passt auf euch auf,
IHR SCHAFFT DAS! Genießt es. Un falls ihr mal reden wollt schreibt mir auf Instagram: @hanna.christin.e





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